Häufige Fragen

Kärtli

Ist Kärtli wirklich gratis?

Ja. Alle Lernmodi, beliebig viele Lernsets, Kurse für Klassen, Bilder auf Karten und der Export deiner Daten kosten nichts. Es gibt kein Abo und keine Funktion, die du freikaufen musst. Bezahlt wird Kärtli über Werbung in der iPhone-App.

Wo zeigt Kärtli Werbung?

Nur in der iPhone-App: ein Banner unten auf der Startseite und in der Bibliothek und ab und zu eine Anzeige, nachdem du eine Lernrunde beendet hast. Während du lernst, erscheint keine Anzeige, und personalisiert ist die Werbung nie. Wer ein kurzes Video schaut, lernt danach 12 Stunden ohne Werbung. Die Website zeigt überhaupt keine.

Ist Kärtli eine Alternative zu Quizlet?

Ja. Kärtli hat Karteikarten, einen Lernmodus, der mit Multiple Choice beginnt und zu schriftlichen Antworten wechselt, Tests und ein Zuordnen-Spiel, alles ohne Abo. Bestehende Listen aus Begriff und Definition, etwa aus einem Export oder einer Tabelle, fügst du im Editor ein, und Kärtli macht Karten daraus.

Wie kommen meine Vokabeln in Kärtli?

Du tippst sie im Editor ein, mit der Tabulatortaste springst du ins nächste Feld. Stehen sie schon in Excel, Numbers oder Word, kopierst du die zwei Spalten und fügst sie ein. Für ein Blatt auf Papier gibt es «Mit KI vorbereiten»: Kärtli gibt dir einen fertigen Auftrag, den du mit einem Foto des Blatts in ChatGPT, Claude oder Gemini einfügst. Die Antwort kopierst du zurück.

Wie oft fragt mich Kärtli eine Karte ab?

Das hängt davon ab, wie gut du sie kannst. Jede richtige Antwort hebt die Karte eine Stufe höher, eine falsche setzt sie auf null zurück. Auf Stufe 1 kommt sie nach einem Tag wieder, danach nach 3, 7, 14 und schliesslich nach 30 Tagen.

Muss ich die Antwort ganz genau schreiben?

Du stellst selbst ein, wie streng Kärtli ist. Bei «Streng» zählen nur Gross- und Kleinschreibung, Satzzeichen und Text in Klammern nicht. «Mässig» lässt zusätzlich fehlende Akzente und kleine Tippfehler gelten, «Entspannt» auch eine andere Wortreihenfolge und weggelassene Artikel. Stehen auf einer Karte mehrere Lösungen, reicht eine davon.

Läuft Kärtli auch auf Android oder am Computer?

Im Browser läuft Kärtli auf jedem Gerät, auch auf Android-Handys, Chromebooks und Windows-Computern. Daneben gibt es eine App für das iPhone. Lernsets und Fortschritt sind überall gleich, weil sie in deinem Konto liegen.

Kann ich ohne Internet lernen?

In der iPhone-App ja. Deine Lernsets sind auf dem Gerät gespeichert, und was du ohne Netz beantwortest, wird nachgetragen, sobald du wieder online bist. Die Website braucht eine Verbindung.

Wo sind meine Daten gespeichert?

Konten, Lernsets und Lernfortschritt liegen auf Servern in Zürich, die Website läuft auf Servern in Frankfurt. Im Profil lädst du alle deine Daten als ZIP-Datei herunter oder löschst dein Konto samt allem, was dazugehört.

Was kostet Kärtli für Schulen?

Für Schulen ist Kärtli genauso gratis. Wer möchte, dass die Schülerinnen und Schüler auch in der iPhone-App keine Werbung sehen, bezahlt CHF 2 pro Schülerin oder Schüler und Jahr. Dieses Angebot gibt es nur für Schulen.

Für Schulen

Bekommt die Schule für das Geld mehr Funktionen?

Nein. Alle Funktionen sind für alle gratis, auch Kurse und das Teilen mit der Klasse. Mit dem Schulangebot verschwindet die Werbung in der iPhone-App für die Schülerinnen und Schüler eurer Schule. Sonst ändert sich nichts.

Warum kostet es überhaupt etwas?

Server, Speicher und die Arbeit an der App kosten Geld. Bei Einzelpersonen bezahlt das die Werbung. Eine Schule, die keine Werbung vor ihren Schülerinnen und Schülern will, übernimmt diesen Teil direkt.

Lohnt sich das, wenn unsere Klassen mit Laptops arbeiten?

Wahrscheinlich nicht. Auf der Website gibt es keine Werbung, auch ohne Schulangebot. Es lohnt sich dort, wo die Schülerinnen und Schüler mit der iPhone-App lernen.

Brauchen die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Konto?

Ja, mit E-Mail-Adresse, Google oder Apple. Die Schuladresse genügt. Kärtli fragt nicht nach dem Alter, und sichtbar ist nur der Benutzername, den jemand selbst wählt.

Was gilt für jüngere Kinder?

Kinder unter 16 Jahren sollten ein Konto mit dem Einverständnis der Eltern anlegen. Wer für eine Klasse einen Kurs anlegt, holt die nötigen Einverständnisse für die Schule selbst ein. Die Werbung in der App behandelt alle wie Minderjährige: nie personalisiert und nur Anzeigen für alle Altersstufen.